Gipsoriginal der Monumentalskulptur „Mädchen mit erhobenen Armen“ von Hermann Haller auf der Landiwiese. 1939. Atelier Hermann Haller. Foto: Donat Stuppan, Schweizerisches Nationalmuseum.
„Clias-Helm“. Der zu einem Gewichtshelm umgebaute Feuerwehrhelm aus der Zeit um 1880 wurde zur Stärkung der Nackenmuskulatur verwendet. Sportmuseum Schweiz, Basel. Foto: Donat Stuppan, Schweizerisches Nationalmuseum.
Das Waldsanatorium in Davos inspirierte Thomas Mann zu seinem Epochenroman „Der Zauberberg“. Ansichtspostkarte, Davos. Datiert nach Stempel 1948. Privatbesitz
Liege aus dem Sanatorium Schatzalp in Davos. 1920er-Jahre. Medizinhistorisches Museum der Universität Zürich, Depositum Sammlung „Blauer Heinricht“, Benjamin D. Miller. Foto: Donat Stuppan, Schweizerisches Nationalmuseum.
Ausstellung

Banken und Berge, sichere Städte und pünktliche Züge gehören zum Image der Schweiz. Gesunde Luft und sauberes Wasser, Thermalbäder, Höhenkurorte und natürliche Lebensmittel ebenfalls. Die Alpenmilch zum Beispiel oder das Birchermüesli. Die Ausstellung beginnt mit einer historischen Stereoschau, ergründet den Ruf der Schweiz als Gesundheitsparadies und schlägt den Bogen von Albrecht von Hallers Alpengedicht zur Lebensreformkolonie auf dem Monte Verità, zur Bircher-Benner-Klinik auf dem Zürichberg, zu den Höhenkliniken in Leysin und Davos, zur Ovomaltine und zur Monumentalskulptur «Die Sonnenanbeterin» auf der Zürcher Landiwiese. Überraschende Exponate werfen ein neues Licht auf die Schweizer Gesundheitslandschaft ausserhalb der Operationssäle.


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Fitnessgurus, Schöngeister und Nacktkletterer


Badische Zeitung
Mit Christussandalen auf die Zauberberge